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Wachhund und Hausmeister in einem – mehr Sicherheit mit SMART HOME


In der Ferienzeit und im Winter, wenn die Nächte lang sind, haben Diebe Hochsaison. Mit einfachen Mitteln lässt sich Ihr Zuhause jedoch vor ungebetenen Gäste schützen – zum Beispiel mit SMART HOME von der Telekom.

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42 Prozent der Deutschen sind bekennende Sommerfans. Nur sechs Prozent bevorzugen den Winter. Darunter sind viele Einbrecher – denn diese mögen es, wenn es draußen gar nicht richtig hell wird und der Rest der Welt mit hochgezogenem Mantelkragen und Scheuklappen durch die Gegend läuft. Einbrecher, so zeigt die Statistik weiter, schätzen geregelte Arbeitszeiten. Sie sind unterwegs, wenn wir im Büro sind, schlagen vor allem zwischen 8 und 10 Uhr zu. Dann aber im Akkord: Alle drei Minuten steigen Diebe hierzulande in Wohnungen ein – die Kriminalstatistik zählte 2014 mehr als 152.000 Einbrüche. Übrigens der höchste Stand seit 15 Jahren. Allerdings sind Experten davon überzeugt, dass sich viele dieser Verbrechen verhindern ließen – mit moderner Sicherheitstechnik und einem vernetzten Zuhause.

Bereits im Jahr 2020 werden rund eine Million deutsche Haushalte smarte Geräte im Einsatz haben, prognostiziert das Beratungsunternehmen Deloitte. Dabei steht ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher das Thema Sicherheit, hat die Studie „Ready for Take-off? – Smart Home aus Konsumentensicht“ von Deloitte und der Technischen Universität München herausgefunden. 38 Prozent der Befragten interessieren sich besonders für smarte Alarmanlagen.

Fernsteuerung für das eigene Zuhause

Einen guten Schutz vor ungebetenen Gästen bietet da das SMART HOME Angebot der Deutschen Telekom. Dessen Herzstück ist die SMART HOME App. Sie ist intuitiv bedienbar und für alle Smartphones ab den Betriebssystemen iOS7 und Android 4.0 erhältlich. Ihre Nutzer steuern ihr Zuhause auch von unterwegs, ganz einfach über das Internet. Die beiden Funktionen „Alarmsystem“ und „Haushüter“ machen das Zuhause sicherer. Videokameras, Bewegungsmelder, Alarmanlage und Tür-/ Fensterkontakte lassen sich in das Alarmsystem einbinden und miteinander vernetzen. So wird das Smart Home zum Smart Castle. Gelingt es Einbrechern, etwa eine Terrassentür aufzuhebeln oder ein Fenster aufzustemmen, lösen die Kontakte die Außensirene aus und die Videokamera beginnt mit der Aufzeichnung. Die Hausbesitzer erhalten eine Alarmmeldung auf ihr Smartphone , Tablet oder ihre Smartwatch. Über diese mobilen Endgeräte können sich die Nutzer auf das Kamerabild schalten, sehen sofort, was sich bei Ihnen daheim gerade tut und können umgehend die Polizei alarmieren. Die Aufnahmen werden im Telekom Mediencenter in der Cloud gespeichert. Der Vorteil: Einbrecher können die Aufnahmen nicht zerstören, die Polizei kann sie also auf jeden Fall auswerten.

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Haushüterfunktion täuscht Einbrecher

Mit der App haben die Besitzer die Fernsteuerung ihres Zuhauses in der Hand. Verlassen sie Haus oder Wohnung, aktivieren sie das Szenario „Abwesend“ – sie schalten damit das Alarmsystem scharf und bringen ihren „Haushüter“ in Stellung. Damit täuschen die Bewohner ihre Anwesenheit vor. Denn Diebe werden nicht gern auf frischer Tat ertappt. Daher entwickeln sie einen guten Blick für Objekte, die unbewohnt aussehen. Aber SMART HOME führt sie hinters Licht: Abhängig vom Sonnenstand schalten sich elektrische Geräte wie Lampen oder Fernseher ein, die Rollläden fahren hoch oder herunter. Damit das möglichst realistisch wirkt, sind die Zeitspannen zufallsgesteuert. Die Haushüterfunktion wird ebenfalls per Fingertipp auf der Startseite der SMART HOME App ein- und ausgeschaltet. Hier legen die Bewohner zudem fest, welche Geräte sie in die Funktion einbinden möchten. Natürlich gilt bei dieser Funktion genauso: Sind die Bewohner wieder daheim, können sie in der App ganz fix von „Abwesend“ auf „Zu Hause“ umschalten.

Das wachsame Auge

Mit den Kameras von D-Link haben die Nutzer selbst von unterwegs eine gute Fernsicht auf ihr Zuhause. Es gibt sie für den Innen- und Außenbereich und sie lassen sich direkt aus der SMART HOME App nutzen. Dabei bieten sie einen Blick in die eigenen vier Wände und können automatisch durch die Bewegungsmelder aktiviert werden.

Mehr Sicherheit – per Funklösung

Weil SMART HOME funkbasiert arbeitet, ist das System deutlich günstiger als eine kabelgebundene Lösung – und leichter auf- und abzubauen. Das System lässt sich flexibel erweitern, Es müssen keine Kabel verlegt oder Wände aufgerissen werden. Besonders praktisch: Wer umzieht, packt das Equipment einfach ein und nutzt es in der neuen Wohnung wie gewohnt. Fast alle Komponenten können die Verbraucher ganz einfach selbst einbauen – ohne die Hilfe eines Handwerkers.

So funktioniert SMART HOME der Telekom

Voraussetzung für die Nutzung von SMART HOME der Telekom ist die Grundausstattung bestehend aus SMART HOME Home Base und dem SMART HOME Dienst, einer 24-monatigen Nutzungslizenz mit vollem Funktionsumfang für die SMART HOME App. Die Home Base ist die Schnittstelle des Systems und vernetzt Komponenten wie Kameras und Bewegungsmelder. Sie kann per Netzwerkkabel an jedem handelsüblichen Router mit dem Internet verbunden werden – unabhängig vom Telekommunikationsanbieter. Das Herzstück von SMART HOME ist die intuitiv bedienbare SMART HOME-App. Die Grundausstattung kann je nach Bedarf der Anwender mit Angeboten für Sicherheit, Energiesparen und Komfort erweitert werden.

Das kostet SMART HOME von der Telekom
Neukunden erhalten die Home Base für nur 1 Euro, wenn sie den SMART HOME Dienst für monatlich 9,95 Euro bei einer Laufzeit von 24 Monaten nutzen. Ab dem 25. Monat reduzieren sich die monatlichen Kosten auf 4,95 Euro. Außerdem erhalten Neukunden bis zum 30. April 2016 in den Telekom Shops und im teilnehmenden Fachhandel einen Rabatt von 20 Prozent auf alle SMART HOME Geräte wie Heizkörperthermostat, Bewegungsmelder, Rauchmelder oder Kamera. Alternativ können Einsteiger den günstigeren Monatspreis für den SMART HOME Dienst von 4,95 Euro sofort nutzen, wenn sie die Home Base für 119,99 Euro erwerben.

Bilder: Deutsche Telekom

Siham Lamouri