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Fernbedienung mit PS: Vom Auto aus das SMART HOME steuern

Fährt Ihr Auto bloß oder kommuniziert es schon? Immer mehr Pkw tauschen untereinander oder mit dem Zuhause Daten aus. Für rund die Hälfte aller Verbraucher ist der Vernetzungsgrad des Pkw bereits ein wichtiger Kaufgrund. Bestes Beispiel: Die SMART HOME App der Telekom verknüpft Autos von BMW mit dem Zuhause des Fahrers.

Immer mehr Autofahrer parken rollende Schaltzentralen in ihrer Garage. Laut einer Untersuchung des Beratungsunternehmens Bearing Point sehen 47 Prozent der Befragten im Vernetzungsgrad eines Autos einen wichtigen Kaufgrund. In der europaweiten Studie „ThinkGoodMobility“ wünschten sich die Befragten zuerst bezahlbare Autos. Schon auf Platz zwei der Liste wünschen sie sich die Konstruktion eines intelligenten Autos mit verbesserter Konnektivität.

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Haus und Fahrzeug können nun miteinander „sprechen“.

Autos mit mehr „Köpfchen“
Führende Automobilkonzerne arbeiten bereits mit Partnern – vor allem aus der IT- und Telekommunikationsbranche – daran, den Intelligenzquotienten ihrer Wagen zu steigern. Beispiel Tesla: Die Luxus-Elektrokarossen sollen künftig einen integrierten Zugang zur Steuerung von Hausbeleuchtung und Rollläden bekommen. Dazu kooperiert Tesla mit dem deutsch-schweizerischen Unternehmen Digitalstrom. Oder Mercedes-Benz: Mit der Unterstützung des US-Herstellers Nest Labs will der Autokonzern Haus und Auto verknüpfen – der Fahrer kann dann spezielle Heizungsthermostate von einer App im Fahrzeug aus steuern. Das System soll in die Bordelektronik einiger Mercedes-Modelle in den USA integriert werden. BMW ist den Wettbewerbern einen Schritt voraus. Die Bayern haben in die Bedienoberfläche ihrer Fahrzeuge die SMART HOME App der Deutschen Telekom eingebunden. Das Infotainmentsystem ConnectedDrive verknüpft sie direkt mit dem eigenen Zuhause.

Mehr Komfort daheim von unterwegs
Was BMW-Fahrer davon haben? Sie können schon während der Fahrt ihre Heizkörperthermostate hochdrehen, ihre Elektrogeräte kontrollieren oder die Rollläden schließen. Das Resultat: Mehr Komfort und mehr Sicherheit für Haus und Wohnung. Aber auch Warnmeldungen von Sensoren wie Bewegungs-, Rauch und Wassermeldern erreichen den Fahrer direkt im Display des Infotainmentsystem ConnectedDrive. Macht sich ein Einbrecher an einer Tür oder einem Fenster zu schaffen, schickt der Tür- oder Fensterkontakt eine Alarmmeldung aufs Display. Hat der Fahrer in seiner Wohnung Kameras installiert, sieht er in seinem Auto, was sich zu Hause tut – und kann im Notfall sofort die Polizei benachrichtigen.

Praktisch ist aber auch die Funktion Coming Home. Nähert sich der BMW dem eigenen Zuhause, reagiert SMART HOME. Die App schaltet vom Status „Abwesend“ auf den Status „Zu Hause“. Abhängig davon, welche Einstellungen der Nutzer programmiert hat, gehen dann zum Beispiel die Lichter an, die Heizkörperthermostate fahren hoch oder das Alarmsystem schaltet sich aus.

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Schlägt ein Wassermelder Alarm, bekommen Sie es sofort über das Display Ihres Fahrzeuges angezeigt.

Trendthema vernetztes Auto
Das Beratungsunternehmen PwC beziffert das Marktpotenzial für vernetzte Autos auf 115 Milliarden Euro im Jahr 2020. Und das Beispiel von BMW macht bereits Schule. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) trat in diesem Herbst der EEBus-Initiative bei, um gemeinsam Standards zu definieren. „Dass die Automobilindustrie jetzt auf EEBus setzt, ist ein entscheidender Schritt für das Einbinden von Automobilen in das Smart Grid und Smart Home“, sagt Peter Kellendonk, Erster Vorsitzender der Initiative.

SMART HOME von der Telekom lässt sich natürlich nicht nur im Auto, sondern auch zu Hause nutzen. Ist das Bügeleisen ausgeschaltet, die Herdplatte noch an oder hat die Waschmaschine ihren Job schon erledigt? Mit SMART HOME von der Telekom behalten Sie Ihr Zuhause jederzeit im Blick.
Weitere Infos unter: www.smarthome.de
So funktioniert SMART HOME der Telekom
Voraussetzung für die Nutzung von SMART HOME der Telekom ist die Grundausstattung bestehend aus SMART HOME Home Base und dem SMART HOME Dienst sowie einer Nutzungslizenz mit vollem Funktionsumfang für die SMART HOME App. Die Home Base ist die Schnittstelle des Systems und vernetzt Komponenten wie Kameras und Bewegungsmelder. Sie kann per Netzwerkkabel an jedem handelsüblichen Router mit dem Internet verbunden werden – unabhängig vom Telekommunikationsanbieter. Das Herzstück von SMART HOME ist die intuitiv bedienbare SMART HOME App. Die Grundausstattung kann je nach Bedarf der Anwender mit Angeboten für Sicherheit, Energiesparen und Komfort erweitert werden.

preismodell_smarthome_telekom - ratgeber bauenDas kostet SMART HOME von der Telekom
Neukunden erhalten die Home Base für nur 1 Euro, wenn sie den SMART HOME Dienst für monatlich 9,95 Euro bei einer Laufzeit von 24 Monaten nutzen. Ab dem 25. Monat reduzieren sich die monatlichen Kosten auf 4,95 Euro. Außerdem erhalten Neukunden bis zum 30. April 2016 in den Telekom Shops und im teilnehmenden Fachhandel einen Rabatt von 20 Prozent auf alle SMART HOME Geräte wie Heizkörperthermostat, Bewegungsmelder, Rauchmelder oder Kamera. Alternativ können Einsteiger den günstigeren Monatspreis für den SMART HOME Dienst von 4,95 Euro sofort nutzen, wenn sie die Home Base für 119,99 Euro erwerben.

Weitere Infos unter: www.smarthome.de

 

 

 

Bilder: Telekom Deutschland GmbH

 

 

O. Rautenberg