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Heizen im Eigenheim – Wie man Energie und Kosten spart

Es gibt eigentlich keinen größeren Energiefresser als die heimische Wärmequelle. Gerade in älteren, schlecht isolierten Bauten ist die Energiebilanz in dieser Beziehung alles andere als zufriedenstellend. Doch das Heizen bietet auch mannigfaltige Möglichkeiten, um Energie und damit bares Geld einzusparen. Wie das geht, erklären wir an dieser Stelle.

Winter in der Wohnung - ratgeber bauen

Schal, Mantel und Mütze sollten innen trotz Winter eigentlich nicht nötig sein. Bild: © istock.com/Claudiad

Geld kann man heutzutage auch (beziehungsweise vor allem) durch einen Anbietervergleich und den anschließenden Wechsel sparen. Wer zum Beispiel mit seinem aktuellen Gastarif unzufrieden ist, kann hier einen Vergleich vornehmen. Manchmal machen die einfachsten Mittel den größten Unterschied – so auch beim Heizen. Eine Anpassung des eigenen Nutzungsverhaltens, regelmäßiges Stoßlüften und eine optimierte Fensterabdichtung/Wärmedämmung schlagen auf der Energieabrechnung deutlich zu Buche. Außerdem ist die Einstellung am Thermostat von Bedeutung:

Heizen im Winter: Jedes Grad zählt

Welchen Unterschied soll es schon machen, ob man einen Raum im Winter auf 20 oder 24° C liegt? Die Antwort lautet: eine ganze Menge! Jedes Grad weniger spart nämlich knapp sechs Prozent der aufgewendeten Heizenergie ein. Die optimale Raumtemperatur liegt bei ca. 20/21° C. Im Schlafzimmer wärmen vor allem die Daunendecken – die Heizung muss den Raum lediglich auf etwa 17° C erwärmen. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass in der Küche Haushaltsgeräte wie der Herd ja selbst Wärmequellen sind.

Richtiges Lüften bei Tag und Nacht

Es gibt Menschen, die am liebsten bei offenem Fenster schlafen. Das ist bei aufgedrehter Heizung aber nicht sonderlich ökonomisch. Generell sind im Winter die lange in der Kippstellung geöffneten Fenster die größten Wärmelecks. Regelmäßiges Sturzlüften ist wesentlich cleverer.

Wie alt ist die Heizung eigentlich?

Die Heizung selbst kann ebenfalls ein Energiefresser sein. Effiziente, sparsame Systeme mit automatischer Heizkörpersteuerung und Thermostate für jeden einzelnen Raum sorgen vor allem in den modernen Passivbauten dafür, dass Wärmeenergie nicht einfach verschwendet wird.

O. Rautenberg