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Alle Jahre wieder – so vermeiden Sie Brand- und Wasserschäden

Die Weihnachtszeit ist nicht nur besinnlich, sondern kann auch unschöne Überraschungen mit sich bringen. Denn alle Jahre wieder steigen im Dezember die Schäden durch Rauch und Feuer. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich zu Hause auch vor anderen Gefahren schützen.

Ob brennende Adventsgestecke, in Flammen stehende Weihnachtsbäume oder Leichtsinn bei der Silvesterknallerei: Jedes Jahr im Dezember steigt die Zahl der Rauch- und Feuerschäden. Der Deutsche Feuerwehrverband registriert jährlich etwa 200.000 Wohnungsbrände, bei denen rund 500 Menschen sterben.

Todesursache für 95 Prozent aller Brandtoten: Sie sterben an einer Rauchvergiftung, die sie im Schlaf ereilt. Dies zeigt, wie wichtig Rauchmelder sind. Deshalb existiert bereits in vielen Bundesländern eine Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern, die gefährliche Rauchgase lange vor dem Menschen registrieren und frühzeitig Alarm schlagen. Doch nicht einmal zehn Prozent der Bürger nutzen laut Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK diese wichtigen Helfer.

Gewöhnliche Feuermelder reichen nicht immer

Ein gewöhnlicher Feuermelder aus dem Baumarkt reicht allerdings oft nicht aus, erzeugt er bei Rauch doch lediglich ein akustisches Signal. Das hilft nur, wenn die Bewohner zu Hause sind oder aufmerksame Nachbarn Alarm schlagen. Die Sicherheit, auch bei Abwesenheit zuverlässig von der Rauchentwicklung im eigenen Zuhause zu erfahren, bieten nur vernetzte Funk-Rauchmelder, wie sie beispielsweise die Deutsche Telekom mit der SMART HOME Lösung anbietet. Tritt Rauch auf, warnen die vernetzten Rauchmelder nicht nur optisch und akustisch, zusätzlich erhalten die Nutzer sofort eine Alarmmeldung auf ihr Smartphone, Tablet oder ihre Smartwatch. So können sie immer umfassend und rechtzeitig reagieren und im Notfall die Feuerwehr benachrichtigen.

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In den Bundesländern, in denen Rauchmelderpflicht besteht, muss in jedem Schlafzimmer, jedem Kinderzimmer sowie auf allen Fluren mindestens ein Gerät angebracht sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, befestigt auch im Wohnzimmer, im Arbeitszimmer oder in anderen Aufenthaltsräumen Rauchmelder. Ausnahmen sind nur sehr kleine Küchen, der Dachboden und der Keller, da Rauch, Staub oder Dampf entstehen können, während dort gekocht oder gearbeitet wird.

Wasserschäden sind der häufigste Schadensfall

Auch wenn ein Brand relativ schlimme Folgen haben kann – Wasserschaden ist der mit Abstand häufigste Schadensfall. Jeder zweite Deutsche hatte bereits einmal mit einem Wasserschaden in seinen eigenen vier Wänden zu tun. Vor allem die Folgeschäden sind kostspielig und ärgerlich. Natürlich kann man sich gegen solche Schäden versichern. Allerdings zahlen Versicherungen selten die komplette Schadenssumme. Deshalb ist es besser, selbst für Schutz zu sorgen. Je eher Sie feststellen, dass an einer Wasch- oder Spülmaschine Wasser austritt oder eine Badewanne überläuft, desto besser lässt sich der Wasserschaden eingrenzen und beheben. Auch hier bietet SMART HOME der Telekom Hilfe – mit einem vernetzten Wassermelder.

Aufgestellt in Badezimmer, Küche, Heizraum oder Keller warnt das Gerät ab einem Wasserstand von nur 1,5 Millimetern vor einer möglichen Überschwemmung. Genau wie beim vernetzten Rauchmelder erhalten die Nutzer eine Alarmmeldung auf ihr Smartphone, Tablet oder ihre Smartwatch. Geht der Wasserstand zurück, sendet der vernetzte Wassermelder sogar eine Entwarnungsmeldung.

Mehr zu Smart Home: www.smarthome.de

Bilder: Deutsche Telekom

Siham Lamouri