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Mehr Komfort mit elektrischen Garagentoren

Noch effizienter, noch sicherer, und vor allem: noch komfortabler – die aktuellen Neuentwicklungen bei elektrischen Torantrieben lassen fast keinen Wunsch mehr offen. Mittlerweile kann das Garagentor daheim sogar von überall auf der Welt über das Smartphone kontrolliert werden.

Garantiert sicher: Schon heute lassen sich zahlreiche weitere Funktionen wie zum Beispiel eine Lichtschranke auf die Torantriebe aufschalten, die das Tor bei Hindernissen im Schwenkbereich automatisch stoppt (BAS.T).

Garantiert sicher: Schon heute lassen sich zahlreiche weitere Funktionen wie zum Beispiel eine Lichtschranke auf die Torantriebe aufschalten, die das Tor bei Hindernissen im Schwenkbereich automatisch stoppt (BAS.T).

Sommerlicher Gewitterregen prasselt aufs Autodach: Wer jetzt sein Garagentor mit einem automatischen Antrieb ausgestattet hat und das Tor ferngesteuert per Knopfdruck öffnet, erreicht trockenen Fußes das traute Heim.
Elektrische Antriebe sorgen aber nicht nur für zeitgemäßen Komfort, sondern erhöhen auch die Sicherheit des Hauses. Garagen sind bei vielen Parkplatz und Abstellraum für Fahrräder, Werkzeuge und Gartengeräte zugleich. Wer das Haus verlässt und aus Bequemlichkeit das Tor nicht schließt, heißt ungewollt Langfinger willkommen. Mit einem Garagentormotor ist dies kein Thema mehr. In Zeiten ständig steigender Heizkosten hat dies zudem einen positiven Nebeneffekt – zumindest bei Häusern, bei denen die Garage direkt ins Haus führt. Ist das Tor geschlossen, geht weniger Energie verloren. Die Nachrüstung ist ohne Aufwand möglich.

Ein neues Garagentor ist beim Einbau eines elektrischen Torantriebs nicht nötig, was die Kosten im Rahmen hält (BAS.T).

Ein neues Garagentor ist beim Einbau eines elektrischen Torantriebs nicht nötig, was die Kosten im Rahmen hält (BAS.T).

Ein weiterer Vorteil
Niemand muss bei laufendem Motor auf dichtbefahrener Straße anhalten, um das Tor aufzumachen. Damit wird eine Unfallquelle vor dem eigenen Haus beseitigt. Gerade bei Dunkelheit werden haltende Autos schnell übersehen. Zudem wird der Benzinverbrauch durch unnötiges Anhalten und Anfahren gesenkt.
Einen hohen Qualitätsstandard garantieren die Mitgliedsunternehmen des „Bundesverbands Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore“ mit ihren Modellen. Damit die Antriebe auch sicher funktionieren, werden sie auf die individuelle Torsituation abgestimmt. Die Montage selbst wird von den Experten schnell und ohne viel Aufwand erledigt. Ein neues Garagentor ist beim Einbau eines Antriebs nicht nötig, was die Kosten im Rahmen hält.

Mehr Komfort und trotzdem Energie sparen
Wie effizient die neuen Antriebe sind, zeigen bereits die Energiekennwerte: Mit einem Verbrauch von 0,5 Watt und weniger sind sie schon im Stand-by-Betrieb ökologisch vorbildlich. Eine Energie sparende LED-Beleuchtung sowie effiziente Elektronikantriebe können den Strombedarf weiter senken. Besonders umweltfreundlich sind Torantriebe mit Solarstrom, zum Beispiel für Garagenhöfe ohne Netzanschluss. Dafür muss neben dem Akku nur ein im Lieferumfang enthaltenes Solarpanel an der Fassade oder auf dem Garagendach montiert werden.

Das Garagentor easy per Smartphone steuern
Über die Ansteuerung der Tore entscheidet der Bauherr genauso individuell: Neben „klassischen“ Varianten, beispielsweise dem Schlüssel-Taster, gehört die Funkfernbedienung mit Design-Handsender zu den bevorzugten Lösungen. Die Funkvariante ist dabei nicht nur komfortabel, sondern bei Markenherstellern auch durch eine spezielle Codierung oder einen bidirektionalen Datenaustausch vor unbefugtem Zugriff abgesichert.
Der neueste Trend geht über diese Komfortsteuerungen aber noch hinaus: die „Fernsteuerung per App für das Smartphone. Das Tor wird dabei über die Telefonanlage im Haus angesteuert – und meldet den aktuellen Status direkt zurück auf das Handy-Display. Das sorgt für ein zusätzliches Sicherheitsgefühl, denn so kann jederzeit kontrolliert werden, ob das Tor tatsächlich geschlossen ist.
Wie bei Funkfernbedienungen gilt aber auch hier: Die Ansteuerung des Tores sollte aus Sicherheitsgründen nur erfolgen, wenn Sichtkontakt besteht. Ist das nicht immer gewährleistet, sollte der Torantrieb mit wenigen Handgriffen um eine Lichtschranke als Sicherheitskomponente erweitert werden – dies ist mit wenigen Handgriffen möglich. Ähnlich einfach ist zum Beispiel die Integration einer zusätzlichen Außenbeleuchtung, die dann über Smartphone oder Funkfernbedienung ebenfalls geschaltet werden kann.

A. Winterhoff